Wenn Engel…

Der Fritz fliegt ja weiter. Zum Erscheinen von „Wenn Engel, dann solche“ habe ich den Band in den Wupper-Nachrichten – das war so ‘ne Art lokaler taz in Wuppertal, – besprochen.
Seither ist ein Viertel Jahrhundert (ich wähle die Formulierung, um endgültig zu historisieren) vergangen.

POLO

Lobliedchen

Hier noch mal ein großes Lob an die Katalogmacher:  Panne, Lotte, Ari & Britta. Es macht wirklich viel Spaß die Künstlerdoppelseiten mit Grafik und Text durchzustöbern. Beim Rahmen der Bilder hätte ich nicht gedacht, dass diese Komprimierung auf die Doppelseiten klappt. Sehr schön!. — Detlef–

Fundsache

Das fand ich im neuesten Eulenspiegel.

Ich weiß jetzt nicht: Soll ich mich freuen über die Wertschätzung oder mich ärgern über die Vermarktungsaktion.

Bitte um Hilfestellung.

Mit TomTom zurück in den Geburtstag.

RuckZuck und FixFlix nach dem Besuch des Alten Meisters zurück in heimische Gefilde zu Deich, Schaf und Hund und Maus. Auf diesem Wege unserem (noch gar nicht so) alten Meister der Gemeinde ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG …. ganz sicher von allen der Truppe…  gemeind´liche Grüße !

Sie waren doch dabei…

Liebe Leute,

jetzt bin ich auch dabei!

Christoph hat mir gezeigt wie es geht.

Liebe Grüße in die Runde-

Anna

Auf nach Berlin – und ab die Post!

 Kartenkrickelei in der Wirtschaft „Ständige Vertretung“ in Berlin

Anlässlich der Gedenkfeier von Fritz reisten wir nach Berlin. Die Feierlichkeit war eine wundervolle Veranstaltung. Sehr rührend, und auch lustig mit ganz viel Fritz-Humor und sehr liebevoll organisiert. Wie das immer so ist, wenn die Zeichner dann abends beim Bierchen landen, werden Karten gekritzelt. Diese stammen von Panne, Ari, Tibor und mir. Und natürlich gingen sie direkt von Berlin aus raus in die große weite Welt!

 Hier sieht man ein Bild von der Bluesgarage, der gemütlichen Kneipe gleich neben dem Friedhof.

Tibor beschrieb hier bereits unseren gescheiterten Versuch, Fritz am Samstag auf dem Friedhof zu besuchen. Am heutigen Montag haben Panne, Ari und ich dann bei heftigem Sturm einen neuen und erfolgreichen Friedhofsbesuch unternommen. Und siehe da – wir waren Fritz am Samstag schon so nah, dass man seinen Grabstein durch die Gitterstäbe des verschlossenen Tores fast hätte berühren können! Spektakulär war dann das Ambiente heute, mit heftigen Sturmböen (Grüße von oben?) und einem Filmdreh direkt neben der Grabstätte. Es war schön, Fritz in Berlin besucht zu haben. Ich meine im Winde ein Wispern gehört zu haben, dass wir alle Rendsburger ZeichnerInnen recht herzlich grüßen sollen!

– Lotte –

Anekdote vom alten Fritz

Als wir einmal den Fritz besuchen wollten, hatten wir mächtig Pech, denn der Friedhof, wo der Fritz jetzt wohnt, war verschlossen. Dummerweise war vier Uhr vorbei und in Berlin werden die Friedhöfe scheint’s schon um diese Stunde verrammelt. Enttäuscht standen wir im Regen herum, rüttelten sinnlos am Tor, und riefen hinein, ob der Fritz nicht vielleicht doch zum Spielen rauskommen dürfe, aber niemand antwortete. Da sind wir eben in die nächste Kneipe gegangen, welche sich Blues-Garage nannte, und siehe da, der freundliche Mann hinter der Theke besaß zwar keinen Schnauz, hieß aber ebenfalls Fritz! Da war auch schon wieder fast alles fast gut.

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