Ins Blaue!

Liebe Rendsburger Zeichnerinnen und Zeichner!
Wie schön, dass es hier immer wieder feine Zeichnungen, tolle Sammelkarten und Fotos von euch zu sehen gibt!

Herzlichen Dank für jede Menge Doodle-Karten, Kanalkarten und andere liebe Post, die in den letzten Wochen und Monaten bei uns ankam.

In letzter Zeit war ich ein bisschen still und habe hier und anderswo wenig gepostet und leider auch wenig gezeichnet und kaum Karten verschickt. Ein kleiner allgemeiner Durchhänger ist der Grund. Hat man schon mal. Aber kein Grund zur Sorge, hier bei uns ist ansonsten alles in Ordnung!

Nun aber etwas Schönes:
Ari und ich hatten im April für zwei Wochen in einer dänischen Künstlerresidenz ein offenes Pop-Up-Studio. Die Location heißt „Art 56°“ (man kann sich für den Aufenthalt bewerben!). Alle zwei Wochen zieht ein neuer Künstler oder Künstlerin dort ein.

Wir wohnten in einem putzigen Fischerhaus direkt am alten Hafen in Hvide Sande an der Nordseeküste. Es kamen ein paar nette Menschen zu Besuch, wir quatschten fröhliches Kauderwelsch aus Dänisch, Englisch und Deutsch, sogar etwas Holländisch war dabei. Es war eine tolle Erfahrung! Der Ort und die Galerie ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Ich hoffe, euch geht es gut und die Vorfreude auf den August wächst so langsam. Ich freue mich jedenfalls schon sehr und mit unserem Gast Jörg Asselborn werden wir bestimmt ordentlich verrückte Dinge zeichnen.
Es gibt auch noch ein, zwei andere nette Überraschungen in der Planung.

Viele liebe Grüße in die Runde,
Lotte

Fotos: Lotte & Ari

 

 

 

Vive les tulipes !

Sorry, manchmal bin ich einfach lost zwischen iPad, Tulpen und Lost-sein.
Aber das wird man ja wohl noch schreiben dürfen?!!!!!1!!!?

Ausflug mit Otto

in eine interessante Ausstellung mit fliegenden Fischen.

Grüße aus München!

Im Café Westend in Wien

Wie in allen Bahnhofsvierteln der Welt spuckt auch der Wiener Westbahnhof viele schräge Gestalten aus, spült sie die Mariahilfer Straße hinab und damit auch ins Café Westend. Manche kommen offensichtlich von sehr weit her. Wer nach Wien reist und Geld hat, der geht meist in der Kärntner Straße shoppen; wer kein Geld hat, gibt es in der Mariahilfer Straße aus. Dafür bekommt man auch im Café Westend nicht viel, aber was zum Schauen immer.

Im Café Votiv in Wien

Die neogotische Votivkirche ließ Kaiser Franz Josef I. zum Dank für das misslungene Attentat von 1853 errichten. Im nebenan gelegenen Café Votiv gibt es guten Kaffee und wohlschmeckendes Zuckerwerk und man hat einen interessanten Ausblick auf das Zuckerbäckermonstrum, den Sigmund-Freud-Park, den Roosevelt-Platz und die Straße des 8. Mai. Da kommt einiges zusammen, was sicher nicht zusammengehört. Statt in der Hölle muss darum der Attentäter Libényi bis in alle Ewigkeit am Fenster sitzen und darüber sinnieren, was er da angerichtet hat. Ehrlich gesagt: Es gibt Schlimmeres.

Münster e Basta

Im Restaurant Pasta e Basta gab es gestern ein fröhliches Treffen. Barbara und Ulli hatten schon schon mal Karten vorgelegt und Derek und ich legten nach – e Basta.

Co-Working Part 2

Das an Ostern begonnene Co-Working geht weiter. (Solange bis jeder eine Karte hat) Liebe Grüße von Ulli und Lili!

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