Ich saß für ne Stunde bei uns im Hinterhof. Knallkopfkrabben und Strichlingen bin ich leider nicht begegnet. Aber schön wars trotzdem! 
Gleich geht der Strich in die Landschaft
Im Schatten der Espressotasse …
… steht’s in der Bescheidwisser-Titanic:
Wir sind wieder da!
Aber das wisst Ihr wahrscheinlich schon, Ihr Bescheidwisser-Häschen …
Wer die Ausstellung verpasst hat und aktuell der Reiserei nicht ausweichen mag, hat also jetzt wieder die Chance die eigenen und andere Postkarten im schönsten Museum der Welt zu betrachten.
Beste Grüße
Panne
Der will nur spielen!
Fritz‘ Engels
Eigentlich hatte das Jahr ganz gut angefangen; mit einem Telefon-Interview im Deutschlandradio Kultur zu dem von mir herausgegebenen Band „Engels-Gesichter“.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ausstellungen-in-wuppertal-friedrich-engels-als-karikaturist.1013.de.html?dram%3Aarticle_id=466955&fbclid=IwAR3oEH_hJcf1vLLzPeYDreUOqvy9DvFi2ImZWqd1Lt5Y4U_QrvJtTjl0oJY.
Dann kam das Virus über uns, Buchhandlungen schlossen, die geplanten Veranstaltungen zu „Engels2020“ mussten abgesagt oder verschoben werden und das Buch hat bei weitem nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die es verdient hat.
Dabei wäre „Engels-Gesichter“ ohne die Rendsburger Zeichengemeinde nicht denkbar: Panne hat die Gestaltung gemacht, als Bild- und Text-AutorInnen sind Ari, Christiane (Pfohlmann), Panne, Tibor, TOM (Körner) darin vertreten und auch die Co-Referenten Til Mette und Wolf-Rüdiger Marunde. Und – darauf bin ich besonders stolz – unser aller Chef, F. W. Bernstein, hat posthum mit zwei grandiosen Grafiken dazu beigetragen.
Die zwei Engels-Sachen von Fritz ins Buch zu kriegen war etwas tricky, weil sich die Originale nicht finden ließen, weder bei der Caricatura in Frankfurt noch beim Verlag, sodass ich die Blätter aus „Wenn Engel, dann solche“, Kunstmann, 1994, scannen und entrastern musste; Fritz‘ Witwe, Sabine Weigle, hat mir freie Hand gegeben.
Natürlich ist mein Beitrag hier Werbung für das Buch, aber ich will Euch davon in Kenntnis zu setzen, weil soviel „Rendsburgerei“ dabei ausschlaggebend ist.








