Schöne Tage und viele Ostereier wünscht Anna, die Ihr
Osterei noch bis Ende August rumträgt und deswegen nicht nach Rendsburg
kommen kann.
Fritzens Geburtstag
Liebe Freunde,
Am Sonntag hat
der Fritz einen sehr schönen kleinen Geburtstagsempfang gegeben.
Bei dieser Gelegenheit habe ich auch all die schönen Bilder von den
Rendsburgern bewundert. Ach wie toll und abwechslungsreich sind sie
geworden! Bernd hat eine schöne Schachtel drumherum gebaut,in der sogar
noch Platz für Nachzügler ist…
Die Übergabe selbst habe ich
verpaßt, aber Fritz hat sich sicher ordentlich gefreut!
Ich
werde mir das Gesamtwerk demnächst mal ausleihen, um es ordentlich zu
scannen und allen zugänglich zu machen.
Liebe
Grüße,
Anna
Hier ist schon mal meins
zum angucken:
Zeichentrick
Tusch!
zwo – drei – vier…

…nochmal, alle zusammen…, dem Alten ein
Liedchen :
“ Wuttatat, Wuttata, trallerää, wutt-
wutt…“
Und nochmal, zack, zack und immer wieder…
:
“ Wie schön das de geboren bis, ohne wäre: w-a-a,
u-ä-ä, t-t- w-w, tralleri-ra-rääää.
Und gleich
nochmal:“ Wutt, zack, zack, Fiderums-trälerää.“
„Näääääää, wat is dat schööön, nää wat is dat Wutt-ta-ta……nä, nä
soooo schöön!“
Und alle zusammen, nochmal.
Stunden-, Tage-, Jahrelang für auf dem guten, alten Fritz seine Gesundheit
und ewige Kratiwität!
TA-TAAAAAAAAAA !!! Gut
so!
Geburtstagsgrüße an Fritz (was wir an Bernd Stolz geschickt haben)
Bleimann
Wir singen dem Alten ein Lied zwo, drei…
Lange Nacht
Lange Nacht im Nordkolleg.
Die
Abenteuer des braven Soldaten Schwejk.
Es war ein großes
Fest.
Alles war schön vorbereitet und hergerichtet.
Die Gartenwege mit Fackeln, Kerzen und Wimpeln geschmückt.
Im großen Saal waren Tarnnetzen der Bundeswehr an die Wand drapiert
zur weiteren Dekoration aus dem Museum 1.Weltkriegsmilitaria,-Uniform und
Pickelhauben, entliehen.
Gärtner Bock hatte Apfel-, Kirsch- und
Versizienzweige geschnitten, die nun prächtig blühend in großen Vasen
aufgestellt waren.
Pünktlich um 18 Uhr saßen 110 Zuhörer(inen)
im großen Raum.
Wie ich mich umschaute beschlich mich das
Gefühl: ich kenne hier niemanden und ich senke mit meiner Anwesenheit den
Altersdurchschnitt.
Die Vorleser waren alle prima.
Meine Befürchtung das der Dichter oder die Referentin mit dem
Schauspieler oder Radiosprecher nicht mithalten könnten war
unbegründet.
Im Gegenteil – jede Stimme zählt und sorgt für
Abwechslung.
Das Büffet war gigantisch. Ich konnte garnicht
alles probieren und gräme mich fast das ich mir nicht noch, Zander auf
Fenchel und Lammkeule in Majoransauce, einverleibt habe.
Der
Zeitplan auf dem Programm war auch mehr Wunsch als Wirklichkeit.
Es braucht eben alles mehr Zeit darum wurde es eine wirklich lange
Nacht.










