Heute in der alten Tante taz.
Müsst Ihr Euch Sorgen machen?
Schon wieder ein neues Buch?
Wer soll das denn alles lesen? Na, du natürlich!
Aus dem Winter des letzten Jahrtausends stammend, zu Weihnachten 2002 in Menden uraufgeführt, nun, im Juni 2019, endlich auch in Buchform und von Panne, dem Buchgestalter meines Vertrauens, wiederum aufs Allerfeinste gestaltet:
Das Wirtshaus „Zum Besseren Vertständnis“ ist der Schauplatz dieses apokalyptischen Schauspiels aus dem Katastrophenstadl. Es wird getrunken, geflucht und möglicherweise die Welt gerettet. Mehr wird nicht verraten!
Viele Grüße von Tibor
„Aufgeben oder Bleibenlassen“
ISBN: 9783744894302, 76 S., 7,99 €
Bestellbar im Buchhandel oder im BoD bookshop
Alles im Rahmen
Vergangenen Donners- und Samstag haben Britta, Kiki, Detlef und meine Wenigkeit die ganzen eingereichten Kunstwerke der 30er Jubelausstellung unter Glas und in schönste Bilderrahmen gebracht. Kondition und Ausdauer ist an solchen Tagen von Vorteil. Schaut Euch nur, die noch gut verpackte Ausstellung an.Ja gute Vorbereitung und absolute Geheimhaltung steigern den Reiz der Enthüllung am 31.8. 19 Uhr. Freute euch drauf! Und abermals freuet euch!
Mit vollen Rahmen und vollem Herzen liebe Grüße Frank
Sammelkarten…
Was ist das denn?
Hä? Ist das etwa der Abdruck eines großen schönen Stempels? Hat den etwa der weltbeste Frank geschnitten? Ist der etwa für die August-Ausstellung vorgesehen? Werden damit etwa die Verhüllungen der gehängten Bilder markiert? – Fragen über Fragen … ach, wenn man die doch bloß alle beantworten könnte.
Es grüßt: Panne
(mit einem dicken Merci an den weltbesten Frank!)
Wissenswertes zur geplanten Postkarten-Ausstellung
Dieser Text ging auch per mail an einen großen Verteiler – hier nochmal für alle, die ich vergaß oder deren Adresse ich nicht habe.)
Liebe Rendsburg-Zeichner*innen.
Seit dem letzten Seminar im August 2018 reift die Idee zur Postkarten-Ausstellung, die groß ist und bunt und vielfältig – und die auf Reisen gehen soll. Seitdem ist einiges geschehen.
Die Caricatura in Frankfurt will die Ausstellung zu Fritzens Geburtstag 2020 zeigen. Außerdem können wir sie in Speyer und Neuss unterbringen. Auch in Rendsburg könnte sie 2020 zu sehen sein. Und dann 2021 in … oder in … 🙂
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Ein rotes Fahrrad
Heute habe ich eine Zeichnung von meinem roten Feuerwehr-Radel ins Skizzenbuch gemacht. Und dabei fiel mir plötzlich ein: Vor ungefähr 15 Jahren zeichnete ich auf der Wiese vom Nordkolleg ein großes rotes Fahrrad auf Packpapier, Fritz gab mir dabei gute Tipps. Daran erinnerne ich mich heute gern zurück! Viele Grüße in die Runde – Lotte
Titanic-Ausstellung in München
Gestern war im Valentin-Karlstadt-Musäum die inoffizielle Vernisage der inoffiziellen Ausstellung zum 40. Geburtstag derTitanic, die aber nicht so heißen darf, um der offiziellen Jubiläumsausstellung in der Caricatura im Oktober keine Konkurrenz zu machen. Anwesend waren Rudi, der vom obligatorischen Stadtratskulturgedönsemissär XY Rupp ‚Hurzelmann‘ getauft wurde, Moritz Hürtgen als Titanic-Chef, Gunter Hansen und Steffen Haas, der drei seiner feinen ‚Motionless Movies‘ gezeigt und gesungen (tomwaits’sch gebrummt) hat. Außerhalb Münchens wird man den aber hardly kennen, oder doch?
Außerdem waren die üblichen Adabeis da, die auch alle schon ziemlich alt aussahen, denen die Musäums-Chefin aber dennoch erklären musste, dass die NFS nur am Rande mit Adorno zusammenhing. Einer der Herren, äußerlich ein Versicherungsvertreter, der trotzdem irgendwas mit Comics zu tun hatte, hat dann auch noch in ganz schlechtem Hessisch Fritz‘ Gedicht über Freddy Mercury schlecht vorgetragen.
Kuratiert wurde die Ausstellung vom Chef des Münchner Comicfests, alle großen Zeichner der Titanic-Geschichte waren vertreten (Ari ja, ich nicht). Insgesamt nett, besser als nichts, aber ziemlich beliebig.
Moritz spricht, der Saal dampft
Viele Grüße vom rastenden Reporter T.









