Satz mit X – Postkarten-Ausstellung in Menden ist abgesagt

Eine leider-leider-Nachricht an alle Postkarten-Aussteller:innen – die geplante Ausstellung in Menden ab dem 6. Dezember muss leider ausfallen.

C O R O N A macht uns hier einen Doppel-Strich durch die Rechnung.

Unser Rathaus ist ein eigentlich sehr guter Ausstellungsort, es wird von vielen Künstler:innen gern genutzt und hat eine lange Ausstellungstradition. Leider ist aber in Menden (wie wahrscheinlich aktuell bei Euch allen vor Ort auch) das Rathaus coronabedingt geschlossen, ein Zugang ist nur nach Terminabsprache und in kontrollierter Personenzahl möglich. Das Rathaus wirkt auf den Fluren geisterhaft verlassen. Die Ausstellung war in einem großen offenen Durchgangs-Vorraum vor dem Ratsaal geplant, aber selbst die Ratsitzungen finden aktuell ausgelagert an einem anderen Ort statt.

Zwar könnte man mit viel Anstrengung und Mühe eine Vernissage in den Räumlichkeiten organisieren und stattfinden lassen (Hygienekonzept, Teilnahmelisten, getrennte Ein- und Ausgänge) – danach würde aber aus den oben genannten Gründen niemand die Ausstellung sehen können. Das soll nicht sein, dafür ist die ganze zu leistende Arbeit einfach zuviel und die Ausstellung zu toll.

Vorgestern habe ich noch lange mit dem sehr freundlichen und möglichmachenden Mitarbeiter der Stadtverwaltung telefoniert. Dort hat man sich auf mehreren Ebenen mit der Causa befasst und überlegt, ob es nicht doch gehen könne – allein, es geht halt nicht und macht als Ausstellung ohne Besucher:innen eben keinen Sinn.

Aktuell sieht niemand, dass diese Situation in zwei Monaten entschärft sein wird – eher muss man wohl davon ausgehen, dass sie sich verschärfen wird.

Also nehmen wir es, wie es ist: Die Stadt Menden sagt Vernissage und Ausstellung ab.

Die Ausstellung wird Ende Oktober von Frankfurt aus zurückgeliefert, wie und wo wir sie in Empfang nehmen und zwischenlagern, überlegen wir grad noch. Wir werden sie versichern und dann als nächstes in München? Neuss? zeigen – spätestens aber im Oktober 2021 in der Städtischen Galerie in Speyer. Hurra!

So, jetzt alle mal ein paar notwendige Momente enttäuscht durchschnaufen, Corona verfluchen und schön weiterzeichnen. Frank würde vielleicht sagen: Heiter weiter!

Beste Grüße in die Runde, mit einer Träne im Knopfloch
Panne

Seltsame Küchengeräte und seltene Waschbären…

Hallo Ihr Lieben,

ich bin wieder gut , inkl. aller Brillen, aus Dänemark gelandet. Eine Impression von meinem Zeichenplatz hatte ich euch ja schon geschickt. Ich habe dort an meinem Online-Kurs des spanischen Illustrators Adolfo Serra weitergearbeitet und dabei sind diese Illus entstanden.

Aufgaben waren ein Objekt (tolles Fundstück im Ferienhaus) auf unterschiedliche Weisen (hier nur einige Beispiele) zu interpretieren und einen Waschbären mit Tusche und Feder zu zeichnen. Hat echt Spaß gemacht.

Viele Grüße an alle und bleibt gesund.

Blindzeichnung
Nur geometrische Formen
Realistische Darstellung
Eigene Interpretation
Mein Waschbär

Die Schmuck-Schildkröte

Inspiriert durch Ingas Dosen-Feder,
mit der man so schöne, unvorhergesehene Klecks-Kratz-Striche malen kann, bastelte ich mir auch eine …

Die Dosen-Feder
Die Dosen-Feder

 

… und versuchte sie an meiner Schmuck-Schildkröte aus

Schmuckschildkroete: KMK
Schmuckschildkroete: KMK

 

Während mein 11jähriger Sohn Finjo sich mehr von dem „Inselhüpfer“ angesprochen fühlte.

Finjos Inselhüpfer
Finjos Inselhüpfer

Serviervorschlag am 20. September 2020

Das Tier der Woche musste letzte Woche leider ausfallen, weil wir eilig den Rucksack für eine Inselreise packen mussten. Zum Glück gab es ja noch reichlich Tagestiere aus der letzten Rendsburg-Woche abzuarbeiten… also, das Tier der Woche ist heute:

Der Inselhüpfer

Ich hoffe, euch geht es allen gut und schicke herzliche Grüße in die Runde!

Lotte

Notiz aus der Katalog-Poststelle

So, ein erster Schwung der bestellten Kataloge macht sich auf den Weg zu den Interessierten. Morgen und übermorgen versende ich dann den Rest – heute gibt es in Menden nicht mehr genug Briefmarken 🙂 Eine ganz schöne Arbeit, die alle zu versenden. Aber dafür krieg ich die Gelegenheit gleich mit zwei (!!) New Yorker-Taschen durch die Stadt zu laufen. In der Provinz erregt man damit bei den Damen noch Aufmerksamkeit (in beschränktem Maße)!

Beste Grüße, Panne

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