
Mit Wurst, Bier, Kind und Tröte wurde beim
Atelierfest schon mal für Rendsburg vorgeglüht.
Grüße von
Ari
mich von verschiedenster Seite brutalstmöglicher Vorwürfen und
Anfeindungen hinsichtlich meiner bisherigen NichtBeteiligung am allseits
beliebten Rendsburgblog ausgesetzt sah, sann ich auf Abhilfe und schuf
diesen kleinen Beitrag als Einstieg meiner Mitarbeit im o.g.
Instrumentarium, auf dass der Austausch erbaulicher Art von mir nicht
länger ignoriert werden möge, gelobe ich Besserung und Mithilfe zur
allgemeinen
Erheiterung.
Also, das ist ja wohl …? Ich gucke und gucke und
… Jetzt seid ihr alle schon fast in Rendsburg.
Wat
schön!
Habt ihr Lust auf eine richtige Besichtigung der
Eisenbahnbrücke? Eine Besteigung und Begehung? Es gibt seit kurzem die
Möglichkeit da rauf zu kommen. Wenn JA, mailt mir bitte unter eva.greif@provinzial.de.

Aloha compañeros e
compañeritas.
die Einträge von Ariman und Porträtchrissy liste ich doch auch mal auf,
was mich bei unserer Zeichnerei sehr interessieren würde.
Nämlich:
weiter unten im Blog (am 8. Mai) angesprochene Projekt
„JedePersoninRendsburg“. Vielleicht können wir sowas
starten.
Stärkung meiner Schwächen beim Strukturieren/Trennen/Unterscheiden von
Flächen mit zeichnerischen Mitteln. Da gehts also irgendwie um Texturen
und Grauwerte und Schraffuren und möglicherweise Farbe? Versteht
irgendjemand, was ich damit meine?
Wiederholung Wiederholung. Proportionen – richtig und falsch.
Verzerrungen. Figur und Drumherum. Vereinfachungen. Realismus kontra
Cartoonierung. Sowas halt, was mich immer beschäftigt und was Ihr anderen
(„Die Hölle, das sind die Anderen“ 🙂 natürlich immer schon wißt und
macht und sogar für Geld verkauft.
Dreidimensionalität (Planfigur B oben) und Zweidimensionalität (Planfigur
A oben). Die Eindimensionalität (oben nicht abgebildet) kenne ich bereits
zur Genüge aus meinem Restleben.
Mich erinnert das an Seminar Nr 1 (wir waren jung und hatten das Geld),
als Fritz die für unzeichenbar gehaltene Anne Rieken mittels eine
aufgesetzten Hütchens dann doch noch aufs Blatt zwingen konnte. (Nicht
Fritz trug das Hütchen, sondern die vermeintlich unzeichenbare
Anne.)
allgemeinen Dingen des Seminarlebens (Trinken, Essen, Schwätzchen halten,
in Wespen setzen, nachts lange aufbleiben) würde mir das als eigene
Themenliste und Fragestellung erstmal
reichen.
Diesmal bleib ich bis zum Schluß. Und bemühe mich um die Abarbeitung der
täglichen Zeichenaufgaben. Will ich ein gelehriger Schüler sein? Ja, ich
will ein gelehriger Schüler sein!!!!
Grüße!
out!
Tatort Bjerregard
Zwillingsbildchen
Bei Trost…
Noch ein Thema…
…lieber Ari, bin natürlich ich! Äh, nein, das
Selbstportrait, sehr gerne unter Berücksichtigung von Plastizität und
Flächigkeit; mit einem Schuss Distorsion, wie mein alter Professor Hoier
zu sagen pflegte. (Christoph, Sie sind ja nicht bei Trost, sagte er auch.
Sagt man heute eigentlich noch „bei Trost“?)
bald isses wieder so weit

Leute, Leute, kucken hier eigentlich nur fünf
äh Leute in den blog oder wolln die anderen nix herzeigen? Bald sehen die
Nasen (Panne) sich wieder und vielleicht will noch jemand ein spezielles
Thema oder eine besondere Aufgabe für die Gemeinde im Plenum vortragen.
Ich petze jetzt mal, daß Lotte zwecks Verkleidungs- zeichnungen eine
Hutsammlung mitbringt. Mich interessieren das plastische
(dreidimensionale) und das zweidimensionale innerhalb einer Zeichnung,
weiss nicht, ob das jetzt für alle so Spannend ist. Da gibts aber sowohl
vom Fritz als auch in AmiComics äh Grahpic Novel Beispiele. Und der
Philipp wird mit Karten bombardiert!!
Liebe Grüße
ari





