Bundesverdienstkreuz für Guido Froese

Guido Froese – Ministerpräsident Daniel Günther überreicht vier Verdienstkreuze an ehrenamtlich engagierte Schleswig-Holsteiner

Liebe Rendsburger Zeichnerinnen und Zeichner,

ich möchte im Namen unserer Gemeinde hier mal einen herzlichen Glückwunsch an unseren Nordkolleg-Herbergsvater Guido Froese aussprechen.

Er wurde für sein ehrenamtliches Engagement für die Kultur in Schleswig-Holstein mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet!

Welch ein großes Glück, dass Guido, zusammen mit seinem Team, unser geliebtes Nordkolleg liebevoll hegt und pflegt. Einen so fabelhaften Ort wie das Nordkolleg gibt es nämlich kaum ein zweites Mal!

Darum: Glückwunsch und Dankeschön lieber Guido!
Wir freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen in Rendsburg!

Liebe Grüße in die Runde – Lotte

(Foto: Frank Peter)

Im Café Ritter in Wien

Der junge Herr Ober richtet direkt neben mir an und jedes Mal, wenn er etwas fertig gemacht hat, sagt er „So!“ Außerdem ist er ein Witzbold. Als er mir zu Mittag eine Cola bringt, fragt er neckisch: „Cola Rum?“ und als eine Dame, die allein ist, zahlen möchte, fragt er „Zusammen oder getrennt?“ Was man halt so macht, um sich die Arbeit angenehmer zu gestalten. Als eine spanische Familie in seinem Bereich sitzt, parliert er mehr schlecht als recht in fremder Zunge, und als sie gehen, ruft er ihnen ein fröhliches „Adios!“ nach und raunzt dann halblaut „Schleichts Euch!“ hinterher. Dann sagt er „So!“ und widmet sich der nächsten Aufgabe.

Im Café Weingartner in Wien

Während in meiner Heimatstadt ein Besuch in einem Café meist bedeutet, dass man in einem winzigen Raum mit zu vielen aufgeregt plappernden jungen Familien zusammengepfercht auf Kindermöbeln hockend eine halbe Stunde auf einen simplen Kaffee warten muss, veranschaulicht das Café Weingartner den Unterschied zwischen Barbarei und Zivilisation. Hier kann man in einem großzügig bemessenen und dem Auge schmeichelnden Raum ungestört und beinfrei alles haben, was Zunge und Gaumen begehren, während einer mit Queue und Kugeln auf einem der Karamboltische Geräusche macht, die das Ohr nicht beleidigen.

Abschied von Ernst Kahl

Nachbarschaftsarchitektur auf dem idyllischen Landfriedhof, der gut und prominent besucht und mit launigen Reden beschallt wurde.

Für Eva

Ich treffe heute Eva und eventuell auch Elfi, Jenny, Mathilde, Cécilie und die anderen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Café W.I.F. in Wien

Auf der Landstraßer Hauptstraße gibt es neben der Rochuskirche ein kleines Espresso, das „W.I.F. – Welt im Film“ heißt. Das leinwandgroße Schild über dem Eingang ist wohl schon ein Hinweis auf den Ursprung des Namens und auf die Frage nach dessen Herkunft bestätigt die Bedienung, dass das Café früher ein Kino gewesen sei. Innen scheint nicht nur die Zeit hocken geblieben zu sein, auch die Gäste leisten ihr wohl seit einigen Jahrzehnten gute Gesellschaft. Vielleicht warten sie noch darauf, entdeckt zu werden, denn dies wäre genau der Ort, an dem E.T. Spira einen Film machen würde. Aber daraus wird leider nichts mehr. Dann wartet man eben weiter und schaut in der Zwischenzeit aus dem Fenster und den Fiakern zu, wie sie auf der Landstraßer Hauptstraße erst in die eine Richtung rollen und dann wieder in die andere. Wie im Film.

Wenzeln – äh – Brezn

Wer kennt sie nicht – Ulis Brezn? Ab heute (bzw bereits ab 09.07 – entschuldigt die Zeitverschiebung, aber die ist Euch von Euren Reisen mit Kaptain Kirk doch nichts unbekanntes) sind sie nun auch ganz Bayern bekannt, schaut doch mal:

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDExNDMyQTA

Die ganzen Bilder, äh Brezn, sorry nochmal, gibts quasi original anzuschaun auf

https://www.instagram.com/ulrikewenzelbrezen/

Da fehlt zuhause nur noch ne Weisse und n Radi? Drauf freuen tut sich

Hans

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