Eine POLO-Karte von Fritz, die nicht im Caricatura Museum hängt

Im Oktober 1993 schickte der „Chef“ mir zusammen mit einer Postkarte eine Taschenbuchausgabe [Goldmann] von Roda Rodas „POLO – Eine Liebesgeschichte“. Die Buch-Illustrationen sind echt grottig und Fritz schlug auf der Karten-Rückseite vor, dass ich gefälligst als neuer Illustrator tätig werden möge. Ich denke, dass das zum Verständinis des Kartenmotivs beiträgt.
Die Karte habe ich nicht eingereicht, weil ich einen Verlust nicht verschmerzen würde.

Euer weder POLO-spielender noch POLO-fahrender
POLO

Drei Zeichendinos auf Reisen

Am Sonntag reisten Ari, Panne und ich nach Frankfurt zum Caricatura Museum, um die letzten Vorbereitungen für die Postkarten-Ausstellung zu treffen. Wie Panne schon so schön mit Fotos belegt hat: Alles hängt und sieht wundervoll aus! Die Reise verlief übrigens gut, denn wir waren mit Kaffee und üppig belegten Reisebrötchen ausgestattet. Dann sehen wir uns am 4. März, Fritzens Geburtstag, in seinem F.W. Bernstein-Kabinett zur Vernissage, ich freu mich drauf! Grüße in die Runde, Lotte

An alle Ausstellung-Zeichner:innen –

… jetzt, wo die Caricatura-Einladungen raus sind und Ihr alle eine bekommen habt, schaut doch bitte auch kurz auf den Beitrag von Ari. Wenn Ihr Euch mit einem Kommentar kurz dazu zurückmeldet, ist das für die Organisation hilfreich.

Ach ja:

Wenn Ihr das abgebildete Foto ausdruckt, an den richtigen Stellen geschickt faltet und dazu mehrere Flaschen Champagner trinkt, bekommt Ihr einen räumlichen Eindruck der Postkarten-Ausstellung im Bernstein-Kabinett der Caricatura. Viel Spaß beim Basteln.

Und beste Grüße an alle: Panne

Eine Frage

Lieber Gemeinde,

wir bräuchten noch die Information, wie viele Zeichnerinnen/Zeichner von uns ungefähr zur Ausstellungseröffnung am 4.3. um 18:00 Uhr kommen werden.

Also kurz hier sagen, auch wenn man das über andere weiss…

Und Grüße

ari

Bilder einer Ausstellungs-Vorbereitung

Am vergangenen Mittwoch sind Lotte, Ari und ich in die Caricatura nach Frankfurt gefahren. (Immer wenn ich das Gebäude sehe, denke ich: „Ist schon ein echt schönes Museum, dieses Museum!“) Unsere Postkarten waren schon da und haben oben vor den Kabinetten der NFS-Zeichner auf uns gewartet.

Es war ein bisschen wie Weihnachten: auspacken,  auslegen und bestaunen.

Sortieren, neu sortieren, alles verwerfen und neu sortieren, nachdenken und – neu sortieren … und dann ein perspektivisch schwindligmachendes Gesamt-Bild schießen.

Die Bilderrahmen hatte das Caricatura-Team bereits präpariert und wir haben dann erste Wände beklebt. Petersburger Hängung as Petersburger Hängung can! Ein geplantes Durcheinander, das dem Ganzen ordentlich Schwung gibt.

Leider haben wir an dem Tag nicht alles geschafft – wie im richtigen Leben. Wir werden also demnächst erneut einen Ausflug nach Frankfurt machen und die Hängung dann komplettieren. Drückt uns die Daumen

Die Bilderrahmen werden noch Hinweisschildchen mit den Namen der Zeichner:innen bekommen.

Jetzt also: Schön weiter  vorbereiten, die Vernissage planen – und brav auf den 4.3. vorfreuen.

Schonmal ein erstes Dankeschön an das Caricatura-Team. Schön, dass wir schon teil-einziehen konnten 🙂

Grüße in die Runde, Panne

Noch ein paar kleine Korrekturen …

… und dann ist auch der Katalog zur Postkarten-Ausstellung fertig. 72 Seiten vollgestopft mit Postkarten – kaumzuglaubenaberwahr! Im Format passt er primstens zu unserem 1998er Katalog „Zeichlust und Kartengier“.
Beste Grüße in die Runde, Panne

Da kommt ganz schön was zusammen …

… in unserer Postkarten-Ausstellung. Aktuell geht der Katalog in die letzte Korrekturrunde, letzte Fehler werden noch gefunden – bald (zur Vernissage im Caricatura Museum) können wir ihn alle in Händen halten. 72 Seiten pickepackevoll mit Abbildungen unterschiedlich frankierter Postkarten …
vorfreudig: Panne